Für das Gebiet der heutigen Bundesländer Niedersachsen und Bremen wurden in den Jahren 1877 bis 1912 die TK25-Erstausgaben der Preußischen Landesaufnahme aufgenommen.
Wegen des großen Aufwands übertrugen das Großherzogtum Oldenburg, das Herzogtum Braunschweig, das Fürstentum Schaumburg-Lippe, die Freie Hansestadt Bremen und das Amt Ritzebüttel (als Teil der Freien und Hansestadt Hamburg) dem Preußischen Staat die Vermessung und die kartografische Darstellung ihrer Landesflächen.
Die terrestrische Aufnahme der Topografie mit Hilfe eines Messtisches im Gelände gab den Karten den Namen "Messtischblätter". Ursprünglich nur auf die Erstausgabe bezogen, übertrug sich der Ausdruck im Volksmund auch auf jüngere Ausgaben der TK25.
Ein Erläuterungsheft mit Zeichenerklärung bietet detaillierte Informationen zum Kartenwerk.
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